Junín y Paraguay

Zwei Straßen in Buenos Aires, die große europäische Metropole Lateinamerikas.

Die Stadt des Tangos, der Liebe, der Leidenschaft und der Sehnsucht nach dem alten Kontinent.

Buenos Aires, die Stadt der Dichter des Río de la Platas.

Junín y Paraguay, die Straßen Jorge Luis Borges, Straßen der „malevos“ und der „minas“. Zwei Straßen, die sich treffen, die sich wie die Liebe und Leidenschaft, und auch wie der Trieb und das Schicksal überqueren.

Buenos Aires ist lebendige Geschichte, eine Stadt der Gegensätze, die sich immer wieder neu erfindet. Der Rhythmus, die Farben und Vielfalt dieser Stadt spiegeln sich in meinen Bildern, genauso wie die Kontraste und Richtungswechsel.

Buenos Aires ist mein Impulsgeber, mein Motor und Antrieb zum Malen.

Ich wurde 1966 in Herford geboren. Nach meinem Studium der Innenarchitektur habe ich zunächst eine Zeit in London gelebt und gearbeitet, bevor ich hier in Deutschland Design-Stationen in Hamburg, Düsseldorf und Köln hatte.

Durch meine internationalen Projekte durfte ich die verschiedensten Winkel Europas, Russlands und dem Nahen Osten kennenlernen.

Doch immer wieder zieht es mich nach Buenos Aires, die Stadt, die mich antreibt Farbschicht für Farbschicht auf Holzplatten zu bringen.

Ich arbeite großformatig mit Spachtel und Acryl. Schichtenweise entstehen die Bilder.

Bis zur Fertigstellung kann es Wochen dauern und unzählige Layer benötigen wodurch eine gewisse Tiefe entsteht.

Jedes Bild ist ein Unikat und erzählt eine andere Geschichte … vielleicht Ihre!

Preise auf Anfrage.
Kontakt: 0176.19944615


Riegel-vor-Woche 2016

HuG 3

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Polizei Bielefeld eine Riegel-vor-Woche. An verschiedenen Standorten wurden die Bürger der Stadt Bielefeld über mechanischen und elektronischen Einbruchschutz umfangreich informiert. Die Mitglieder der Schutzgemeinschaft „Zuhause sicher e.V.“ unterstützten die Polizeibeamten während dieser Kampagne am 25. Oktober bei „Haus und Grund“, Bielefeld Innenstadt (Foto: v.l. Frank Walther, Hendrik Althoff, Jörg Beckmann, Heike Fischer) und am 27. Oktober in der Bauberatung/Bauamt Bielefeld. Informationsmaterial liegt zur Zeit noch im Foyer des Bauamts aus.


Bronze-Skulptur

Lieber Kunde, lieber Freund und Kunstinteressent.

Ab sofort finden Sie in dieser News-Rubrik auch regelmäßig künstlerische Arbeiten zum Erwerb. Ob Skulpturen oder Malereien von mir oder anderen Künstlern aus der Region, hier finden Sie ausgewählte Unikate als Blickfang, zum Sammeln oder für Ihr Zuhause, mit Rechnung und Zertifikaten für die Versicherung.

Viel Spaß mit den Angeboten.

Bronze-Skulptur:

Der Drachen als Glückssymbol stellt den Menschen selbst dar, der in Eigenverantwortung seine Naturkräfte auf die Waagschale legt und sie versucht auszubalancieren.
Bleibt der Wille des Menschen fest und ernsthaft in seinem Bestreben werden Fortschritte erzielt, die letztendlich zur Ausgewogenheit und zum Gleichgewicht in allen Lebensbereichen führen.

Auf der einen Waagschale sitzt ein Löwe, der mit Stolz und persönlicher Präsenz glänzt, auf der Bühne des Lebens bestens zurechtkommt.
Jedoch hat der Löwe auch die Eigenschaften eines großen und gutmütigen Herzens für die Lebewesen in seinem Umfeld.

Auf der anderen Waagschale sitzt ein Hase, der mit seiner Klugheit und vornehmer Zurückhaltung ganz das Gegenteil seines Gegenübers darstellt. Der Hase beinhaltet auch die Eigenschaften ängstlich zu sein und hakenschlagenderweise Reißaus zu nehmen wenn es auf der Bühne des Lebens brenzlig wird.

Der Drache/der Mensch hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht beide Seiten seiner Naturkräfte, die ihn auf seinem Weg begleiten, ins Gleichgewicht zu bringen, im Herzen zu vereinen, so wird die Balance gehalten als der goldene Mittelweg des Lebens.

Die Skulptur wird bestmöglich auf einem Sockel platziert im Innenraum.
Planung und Herstellung des Sockels auf Anfrage.

  • Material: Bronze
  • Gewicht: 9,8 kg
  • Entstehung: 1993
  • Handgefertigt: Heike Fischer

In freundlicher Begleitung von Herrn Prof. Heinz Hollenhorst Bildhauer

Bei Interesse kontakten Sie mich bitte.


Farben für „Leib und Seele“ …

… bedeuten viel mehr als einen Farbtopf einzukaufen und mal eben die Wand anzustreichen.

Der Farbkreis von Johannes Itten (1888–1967), Zeichenlehrer am Bauhaus, stellt die 3 Grund-/Primärfarben Rot, Gelb und Blau sowie die 3 Misch-/Sekundärfarben Orange, Grün und Violett dar. Diese Sekundärfarben ergeben sich aus der Mischung von jeweils zweier Primärfarben. Jede Mischfarbe ist zugleich eine Komplementärfarbe in Bezug zu einer Primärfarbe. So ist die Mischfarbe Orange z. B. die Komplementärfarbe zu Blau, da sich diese beiden Farben gegenüberliegen und somit einen direkten Bezug zueinander haben. Ebenso werden weitere Mischungsabstufungen in dem Farbkreis dargestellt.
Weiß und Schwarz benannte Johannes Itten als „Nicht-Farben“.

Die naturwissenschaftliche Grundlage für die Wahrnehmung von Farben ist, dass Licht im sichtbaren, d.h. im elektromagnetischen Spektrum/Wellen eine Information trägt, die in der Empfindung des Menschen als Farbe erkannt wird.
Das Licht, das auf das Auge trifft wird Farbreiz genannt. Der Farbreiz wird durch seine spektrale Verteilungsfunktion (Farbreizfunktion) charakterisiert, die angibt, wie sich das Licht aus Anteilen verschiedener Wellenlängen zusammensetzt.
Einen sichtbaren Eindruck über dieses Spektrum erhalten wir z. B. wenn wir ein Glasprisma gegen die Sonne halten und der Sonnenstrahl in dem Prisma gebrochen wird.

Die Spektralfarben (Regenbogenfarben) wurden von Isaac Newton als 7 gut zu unterscheidende Farben benannt: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo, Violett.

Darauf aufbauend wurde die Theorie der „7 Farbkontraste“ aufgestellt, die eine gegenseitige Abhängigkeit und Beeinflussung der Farben untereinander darstellt. Alle weiteren Farblehren, seien sie wissenschaftlicher, physikalischer, künstlerischer, physisch-/psychologischer, gestalterischer, … Natur wurden auf dieser Grundlage aufgebaut und entwickelt.

Die Wirkung der Farben betrifft also unsere gesamte Sinneswahrnehmung, nicht nur die optische, da mit jeder Farbe „Farblicht“ als Energie transportiert wird.
Daher ist es kein Wunder, dass wir von Farben in unserer Umgebung beeinflusst werden, so z. B. durch Tapeten, Möbel, Kleidung, …
Eine rote Farbe zieht mehr Aufmerksamkeit auf sich als eine grüne.

Goethe benennt in seiner Farbenlehre eine „Plusseite“ im Farbkreis bestehend aus den Farben: Gelb, Rotgelb (Orange) und Gelbrot, die regsam, lebhaft und strebend stimmen und eine „Minusseite“ aus den Farben: Blau, Rotblau und Blaurot, die unruhig, weich und sehnende Empfindungen hervorrufen. Grün stimmt beruhigend.

Die Farblehre von Aura Soma, die von Vicky Wall im Jahre 1985 ins Leben gerufen wurde, geht noch einen Schritt weiter und benennt Farben als „Farben für die Seele“, da sie die Fähigkeit besaß Farben und Farbkombinationen intuitiv zu erfassen. Sie ließ die Farben als Equilibrium-Kombinationen herstellen, damit ihre Wirkung sogar spürbar wird. Den Farben werden weitere Fähigkeiten zugeschrieben. Die Farbe Blau steht für die Fähigkeit der Kommunikation, auch dafür Frieden und Harmonie zu kultivieren, präzise Sinneswahrnehmung zu aktivieren. Die Farbkombination Rot/Gold steht u.a. dafür innere Stärke zu entwickeln. Orange, die Mischfarbe aus Rot/Gold (Rot/Gelb) weckt Begeisterung und pure Lebensfreude …

… zu dem Thema „Farben“ in Verbindung mit dem aktuellen Zeitgeist gibt es weiterhin viel Neues zu entdecken und auszutauschen. Es ist eine große Freude mit Farben in Verbindung mit verschiedenen Materialien zu arbeiten, speziell Sie als Bauherren individuell zu beraten.

Ein feiner aber deutlicher Unterschied ergibt sich nochmals, wenn die eigenen „4 Wände“ Ihnen, durch die individuell ausgewählten und kombinierten Farben, ein ganzheitliches Wohlgefühl vermitteln.

Farbkreis von Johannes Itten

Sicher Wohnen in Bielefeld

Veranstaltungsort: Polizeipräsidium Bielefeld, Kurt-Schumacher-Str. 46

Veranstaltung: Sicher Wohnen in Bielefeld

POL-BI: Wiederbelebung der Ordnungspartnerschaft „Sicher Wohnen in Bielefeld“

Bielefeld (ots) – SR/ Bielefeld – Die Polizei Bielefeld hat im Rahmen einer konstituierenden Sitzung am Donnerstag, 21.11.2013, gemeinsam mit Kooperationspartnern die Ordnungspartnerschaft „Sicher Wohnen in Bielefeld“ neu konzipiert.

Die Ordnungspartnerschaft „Sicher Wohnen in Bielefeld“ wurde offiziell im Mai 2005 in Bielefeld installiert. Insgesamt 39 Ordnungspartner aus Polizei, Wohnungswirtschaft, Stadt Bielefeld, Vereinen und anderen Institutionen unterzeichneten an diesem Tag eine Rahmenvereinbarung, in der die wesentlichen Ziele und Maßnahmen der Ordnungspartnerschaft niedergelegt waren.

Die Aktivitäten der Ordnungspartnerschaft erstreckten sich auf Städtebauliche Kriminalprävention / Wohnumfeldgestaltung, Technische Prävention / Einbruchschutz, Häusliche Gewalt und Prävention für Seniorinnen und Senioren. Planer, Architekten, Techniker, Hausmeister und Servicepersonal der Wohnungsunternehmen sowie Bewohnerinnen und Bewohner sollten davon profitieren. Die Durchführung der Maßnahmen (wie zum Beispiel Ortsbegehungen / gutachterliche Stellungnahmen, Informationsveranstaltungen, Erstellen und Verteilen von Informationsmaterial, Internetpräsenz) oblag in erster Linie dem damaligen „Kommissariat Vorbeugung“ in enger Zusammenarbeit mit dem Bezirksdienst der Polizei Bielefeld.

Die Ordnungspartnerschaft wurde im Oktober 2007 durch das Institut für praktische Sozialforschung (IPSO) evaluiert. In dem Evaluationsbericht wurden Idee und Konzeption der Ordnungspartnerschaft grundsätzlich begrüßt und deren Fortsetzung für erstrebenswert gehalten.

An der Sitzung zur Neukonzeption am 21.11.2013 im Polizeipräsidium trafen nun die beteiligten Ordnungspartner zusammen, um die Kontakte und Maßnahmen wieder zu intensivieren. In einem Meinungsaustausch wurden neue Wege und Möglichkeiten zur Reduzierung von Kriminalität diskutiert und Vereinbarungen für die Zukunft getroffen.

Polizeipräsidentin Dr. Katharina Giere betonte in Ihrer Begrüßungsrede die Vorzüge der Ordnungspartnerschaft und die damit verbundenen positiven Effekte für die Kriminalitätsbekämpfung: „Das Polizeipräsidium Bielefeld unternimmt zahlreiche Aktivitäten, um Fallzahlen von Straftaten zu senken und die Aufklärungsquote zu erhöhen. Ziel ist es, die objektive Sicherheit im Wohnumfeld zu verbessern und das subjektive Sicherheitsgefühl zu steigern. Gerade im sozialen Nahbereich nimmt das subjektive Sicherheitsgefühl einen hohen Stellenwert ein, das insbesondere durch einen Wohnungseinbruchsdiebstahl stark beeinträchtigt wird. Vielfach ergeben sich Probleme, die weder die Polizei, noch die Wohnungsunternehmen alleine lösen können. Gemeinsam kann es gelingen, einen Weg zu finden, der den Bielefelder Bürgerinnen und Bürgern hilft.“ Die Polizeipräsidentin appellierte an die Ordnungspartner: „Es wäre schön, wenn Sie uns mit Ihrer Logistik und Ihrem Know-how helfen, unseren polizeilichen Auftrag noch effektiver zu erfüllen.“

Die Ordnungspartner einigten sich in der Sitzung darauf, dass sich die neu konzipierte Ordnungspartnerschaft vornehmlich auf die Ziele „Verbesserung des Einbruchschutzes“ und „Prävention für Seniorinnen und Senioren“ konzentrieren soll. Aus der Ideensammlung und dem Meinungsaustausch gingen vielfältige Vorschläge hervor, die gemeinsam umgesetzt werden sollen. So sollen regelmäßige Informationsveranstaltungen für Bewohnerinnen und Bewohner, wie auch für Mitarbeiter der Wohnungsunternehmen angeboten werden, um für die Themen zu sensibilisieren. Die Vertreter der Wohnungsbauunternehmen zeigten Interesse, bei Projekten den Aspekt des Einbruchsschutzes verstärkt zu berücksichtigen. In den Zeitschriften der Wohnungsbaugesellschaften sollen regelmäßig Beiträge zum Einbruchschutz und zur Seniorensicherheit veröffentlicht werden. Für den in der Ordnungspartnerschaft neuen Aspekt des „Barrierefreien Wohnens“ wurde die Wohn- und Pflegeberatung der Stadt Bielefeld als neuer Partner gewonnen. Die Ordnungspartner planen regelmäßige Treffen, um die Vereinbarungen der heutigen Veranstaltung in die Tat umzusetzen.

Quelle